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  • Sie sprechen ernsthaftes und zunehmend schwerer werdendes Problem an. Sowohl im Mutter/Vater-Kind-Kur-Bereich, aber auch allgemein im Rehabereich gibt es kaum Einrichtungen, die bei der von Ihnen beschriebenen Situation bereit sind aufzunehmen. Manchmal helfen, die von Ihnen beschriebenen "handgestrickten" Lösungen, wie die Nutzung eines externen Pflegedienstes, weiter. Oft scheitert es dennoch an den Rahmenbedingungen. Selbst Eltern mit weniger stark beeinträchtigten Kindern berichten, dass es …

  • Ich stimme Ihnen vollkommen zu, Herr Eckert. Gerade bei Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung sollte in die Planungen umbedingt auch das weitere familiäre soziale Umfeld, wie Geschwister, Freunde, Verwandte oder auch Lehrer(inne)n einbezogen werden. Unterstützend können dabei Instrumente und Methoden, wie etwa die persönliche Zukunftsplanung genutzt werden. Neben der späteren Lebens- und Wohnsituation gibt es eine Ebene des Verantwortungsübernahme, die häufig nicht so stark im Fok…

  • Das sehe ich genauso, Frau Urse, der Handlungsbedarf ist noch immer groß. Dennoch gab es in letzter Zeit viel versprechende Ansätze die Situation von Familien mit behinderten Angehörigen in stärker ins Blickfeld der "allgemeinen" Familienpolitik zu rücken. Zum Beispiel hat Bundesforum Familie, ein unabhängiges familienpolitisches Netzwerk von bundesweit 120 Organisationen, sich intensiv mit der Frage Familie und Inklusion beschäftigt. Dabei waren zwei Perspektiven wichtig: 1. Was muss getan werd…

  • Direkt nach der Geburt hat, neben dem bereits schon erwähnten medizinischen Personal, der Sozialdienst in den Krankenhäusern eine besonders wichtige Rolle. Zum einen kann er erste Hinweise zu mögliche Unterstützungsleistungen und zu sozialrechtlichen Ansprüchen geben. Wichtiger ist die Begleitung der Eltern im Umgang mit der Diagnose. Hierzu gehört unbedingt das Vernetzen der Eltern mit den Angeboten der Selbsthilfeorganisationen.Eine weitere wichtige Anlaufstelle in der frühen Familienphase ste…