Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-6 von insgesamt 6.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Einem Beschäftigten im öffentlichen Dienst (Bund) wird vom Arbeitgeber auferlegt, dass wenn er mit seinem Blindenhund das Gebäude zwecks "Gassigehen" während der Arbeitszeit verlässt, am Zeiterfassungsgerät auszustempeln hat. Ist die Weisung des Arbeitgebers rechtlich i.O.?

  • Im öffentlichen Dienst, der eigentlich Vorbild für die Inklusion sein sollte, hakt es an vielen Stellen. So gibt es in öffentlichen Gebäuden der Kommunen und des Bundes meist nur ein Behinderten-WC, dass von Kunden und Beschäftigten gemeinsam zu nutzen ist. Für mehrgeschossige Gebäude gilt dies auch. Warum greift hier nicht die "Barrierefreiheit" ? Beim Bundesfinanzminister gab es keine Probleme mit seiner leidensgerechten Arbeitsplatzausstattung - Wie geht das konform mit dem BGleiG?

  • Hallo liebe Forengemeinde, ein öffentlicher Arbeitgeber beabsichtigt einen neue Liegenschaft anzumieten. Ein Beteiligung der SBV wird verweigert mit dem Hinweis, hier werden keine schwerbehinderten Mitarbeiter eingesetzt. Die Liegenschaft ist nicht barrierefrei. Die SBV fordert die Beteiligung, da Sie der Auffassung ist, dass nicht auszuschließen ist, dass hier schwerbehinderte Beschäftigte zum Einsatz kommen. Hinsichtlich der nicht vorhandenen Barrierefreiheit verlangt die SBV entsprechende Nac…

  • In dem Entwurf des Bundesteilhabegesetzes ist von einer Stärkung des SGB IX die Rede. Ich vermisse hier explicit die Stärkung der Rechte der Schwerbehindertenvertretung. Meines Erachtens ist eine Verbesserung der Wirksamkeit des Gesetzes zum Wohle schwerbehinderter Menschen nur zu erreichen, wenn die Rechte der Schwerbehindertenvertretung signifikant gestärkt werden. Dafür ist es erforderlich, dass z.B. seitens des Arbeitgebers unterlassene Beteiligungen sanktioniert werden. Bei einer nicht erfo…

  • Liebe Forengemeinde, aus eigener Erfahrung - es ist hilfreich wenn der Arbeitgeber von der Schwerbehindertenvertretung, dem REHA-Bereich der Bundesagentur für Arbeit und auch vom Integrationsfachdienst beraten wird.

  • Liebe Forengemeinde, zu folgendem Sachverhalt bitte ich um Meinungen, rechtl. Hinweise usw. In Übereinstimmung mit BPersVG § 75 Abs 2. Nr. 14 sind Personalräte bei Verzicht auf Stellenausschreibung zu beteiligen. Defacto trifft der Arbeitgeber eine Entscheidung die dahingehend Auswirkung auf schwerbehinderten Menschen hat, da diesen durch den Verzicht auf Stellenausschreibung die Möglichkeit genommen wird sich zu bewerben. Benachteiligung? Meines Erachtens ist die Schwerbehindertenvertretung vor…