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  • Ergänzend zu den Ausführungen von Herrn Prof. Welti möchte ich noch einige Hinweise geben: Seit Jahren fördern Integrationsämter in einigen Bundesländern und auch das BMAS Projekte, in denen die Arbeitgeber kostenfreie Beratung und Unterstützung in Fragen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung erhalten. In diesen Projekten geht es zwar meist vorrangig um das Betriebliche Eingliederungsmanagement. Die Beratung zum Thema Behinderung und Arbeit gehört aber in der Regel auch zu den Projekt-a…

  • Sehr geehrte Expertinnen und Experten und Nutzer/-innen des Forums, meine Erwartung war, dass es eine größere Zahl von Fragesteller/-innen geben würde und dass mehr zu einzelnen BEM-Fällen gefragt wird. Ich schließe mich deshalb dem Hinweis von Frau Sonja Hein an und teile ihre Auffassung, dass sich mehr um die einzelnen BEM-Fälle gekümmert werden müsste, damit das BEM wirklich zum Eingliedern statt Ausgliedern führt. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr und freue mich auf einen weitere…

  • Auch hier greift mein Hinweis zur Frage "Was können Betroffene tun, wenn sie den Verdacht haben, dass der Arbeitgeber das BEM nur benutzt, um kranke Mitarbeiter "loszuwerden"?". Arbeitnehmer/-innen können auch darauf drängen, dass der/die Arbeitsmediziner/-in in das BEM-Verfahren einbezogen wird. Das könnte auch zu mehr Sachlichkeit und zu einer Verbesserung des BEM-Verfahrens beitragen.

  • Es gibt zumindest eine theoretische Möglichkeit: Gemäß § 44 Abs. 4 Sozialgesetzbuch V haben Versicherte Anspruch auf individuelle Beratung und Hilfestellung durch die Krankenkasse, welche Leistungen und unterstützende Angebote zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit erforderlich sind. Die Hilfe muss den Krankengeldbeziehern angeboten werden. Die Krankenkassen können die Unterstützung dann selbst übernehmen oder einen Integrationsfachdienst damit beauftragen. Diese relativ neue Bestimmung ist …

  • Der Beitrag von "Kamminsche" listet die möglichen Schwierigkeiten bereits ziemlich umfassend auf. Ergänzend will ich hier die "Stufenweise Wiedereingliederung" erwähnen. Häufig nimmt der Rehaträger (hier in der Regel die Krankenkasse) keinen direkten Kontakt mit dem Betrieb auf, es fehlt der Kontakt des behandelnden Arztes mit dem Betriebsarzt usw. Wenn es dann nach der Stufenweisen Wiedereingliederung heißt, dass die Krankengeldzahlung eingestellt wird, weil der/die Beschäftigte arbeitsfähig se…