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  • Hallo, vielen Dank für diesen Beitrag, der viele Probleme anspricht, so dass er auch gut in das Thema "Erfahrungen aus der Praxis: typische Probleme" passen würde. Vielleicht kann man die Fragen aber auch erst hier diskutieren und ggf. später verschieben. Zu dem genannten BAG-Urteil gibt es eine gute Übersichtsseite von REHADAT. Viele Grüße vom Team

  • Hallo Herr Neuhauser und Frau Hae, vielen Dank für Ihre Tipps. Kann man das Informationsgespräch so verstehen, dass dabei zunächst nur über das BEM informiert wird und Fragen der Betroffenen beantwortet werden? Geben Sie in der Einladung auch Hinweise auf die Barrierefreiheit des BEM-Gesprächs? (siehe z. B. die Frage mit Bezug zu ertaubten Mitarbeiter/innen, denen auch das Hörgerät beim Sprachverstehen nicht hilft: Zur Durchführung: Barrierefreiheit in der Kommunikation) Viele Grüße vom Team

  • Das Ziel kann ja für Betroffene immer nur Zitat: „die bestmögliche Angleichung an das Hörvermögen Gesunder “ sein. Was wollte man mehr hören als das, was andere hören, die nicht beeinträchtigt sind (sage ich als Betroffene). Zitat: „Wird "mehr" beansprucht, und das "Mehr" ist nicht notwendig, muss der Versicherte für das "Mehr" zuzahlen. “ Wer anders als der oder die Betroffene kann entscheiden, ob dieses "Mehr" notwendig ist? Ist es notwendig, neben Sprache auch Vögel zwitschern zu hören und Mu…