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  • Zu 1. eine Frage zur Auslegung "nicht nur vorübergehend Beschäftigten": Wie ist dies z.B. bei Beschäftigen mit einem befristeten Arbeitsverhältnis zu bewerten, welche zum Wahltag bereits seit sechs Monaten dem Betrieb oder der Diensstelle angehören, aber der Arbeitsvertrag auf ein oder zwei Jahre befristet ist? Gibt es hier Erfahrungen, wo solche Befristungen (noch) gängige Praxis ist und dadurch sehr oft die Vertrauensperson durch die Stellvertreter ersetzt wurden und bereits zu Anfang Schulung…

  • Moin, aus der Praxis kann ich das ebenso bestätigen, dass eine komplette "Veröffentlichung" im Intranet oder auch der Aushang der Liste mit Wahlberechtigen überhaupt nicht klug ist. Es gibt viele Kollegen mit z.B. nicht-sichtbaren Behinderungen, wo bei vielen Kollegen der Schwerbehinderungsstatus überhaupt nicht bekannt ist, und mit so einem Aushang quasi ein Zwangsouting durchgeführt würde. Das führt bestimmt nicht zu einer Bereitschaft der Teilnahme bei der Wahl der SBV der betroffenen Wahlber…

  • Grundsätzlich müsste man für die barrierefreie Vorbereitung der Wahl und für die barrierefreien Stimmabgabe, Maßnahmen zeitlich und räumlich planen. In der Vorbereitung sollte die Identifizierung der unterschiedlichen und individuellen Bedarfe an Barrierefreiheit von wahlberechtigten Beschäftigen stehen, um so optimal darauf eingehen zu können. Hier kann es je nach Größe des Betriebes und Anzahl der wahlberechtigten Beschäftigten ein Problem geben, dass dem Wahlleiter/Vertrauensperson eben nicht…