Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-6 von insgesamt 6.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Mit dem Budget für Arbeit ist ein finanzielles Instrument für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt geschaffen worden. Jeder Arbeit geht aber eine Aus- und Weiterbildung voraus. Das Recht auf Bildung (UN BRK, Artikel 24) schafft die Voraussetzungen für Arbeit und Existenzsicherung (Artikel 27). Auch in der betriebswirtschaftlichen Verwertungslogik kann eine Arbeitskraft nur eingesetzt werden, wenn sie die erfordrlichen Kompetenzen mitbringt. Aber ausgerechnet da fehlt das entscheidende I…

  • In den Werkstätten arbeiten vornehmlich Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen, die bei arbeitsmarkzentrierten Diskussionen leicht vergessen werden. Aber die UN BRK, Artikel 27, gilt für alle - unabhängig von der Art oder Schwere der Behinderungen. Wie kann es gelingen, viel mehr, strukturell-flexiblere, breitere und nahhaltige Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit geistigen Behinderungen zu schaffen? Wie können mehr Spielräume zwischen Werkstatt und Arbeitsmarkt entstehen? These: Dazw…

  • TrialNet ist spannend und ein guter Ansatz. Aber nicht alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind "für die im Projekt vorgesehenen Ausbildungsberufe geeignet" (TrialNet). Was bieten wir diesen Jugendlichen, die meist Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen sind? Ich vermise Verbesserungen von Teilhabechancen für diese Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt. Deshalb auch die Frage nach "abgestuften Ausbildungen nach dem DQR". In den WfbM und Eingangsverfahren gibt es ein buntes…

  • Eine zentrale Hürde zwischen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und dem sog. ersten Arbeitsmarkt ist die strikte gesetzliche Trennung im SGB. Es gibt kaum Möglichkeiten, flexible Übergänge zu schaffen. Entweder hier oder dort. Insbesondere Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen/kognitiven Einschränkungen oder psychischen Behinderungen benötigen mehr Zeit und mehr Unterstützungen - oft ein Leben lang. Aber auch sie können sich dann Stück für Stück entwickeln. Wir benötigen (Teil…

  • Das ist sehr richtig! In einer immer noch von Segregation geprägten Welt ist das Inklusionsverständnis aber nicht auf Knopfdruck zu haben. Selbst engagierte Ausbildungskräfte sind oft unsicher und unerfahren im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Sie müssen Inklusionskompetenz erwerben können. Nur wo und wie? Ein Weg bietet das Modellprojekt Inklusive Bildung. Menschen mit Behinderungen lehren selbst über Themen rund um Behinderungen: inklusive-bildung.org

  • Können (neue) Ausbildungsberufe mithilfe des Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) so gestaltet, abgestuft und anerkannt (!) werden, dass Menschen mit Behinderungen - in ihrem individuellem Tempo und in stufenweisen Qualifizierungsschritten - anerkannte Ausbildungsabschlüsse erhalten?