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    Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung eingerichteten Promotionskollegs Inklusion - Bildung - Schule: Analysen von Prozessen gesellschaftlicher Teilhabe an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) sind zum Dezember 2018 acht Promotionsstipendien ausgeschrieben. Bewerbungsunterlagen werden bis spätestens zum 01. Juni 2018 in elektronischer Form entgegengenommen. Weitere Informationen unter: erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/de/ibs/

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    Liebe Nutzerinnen und Nutzer, die Diskussionsrunde "Strategien der beruflichen Reha" in Anknüpfung an das DVfR-Symposium "Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben" ist geschlossen. Vielen Dank für Ihr Interesse. Ein Tagungsbericht mit Verweisen auf Inhalte der Diskussionsrunde erscheint in Kürze auf Reha-Recht.de. Ein Blick auf weitere Diskussionen im Jahr 2018 - Im Juni wird es in diesem Forum um das Thema „Prävention und medizinische Rehabilitation zur Sicherung vo…

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    Welche Besonderheiten gelten für eine berufliche Rehabilitation bei Menschen in einem sogenannten prekären Beschäftigungsverhältnis (Zeitarbeit, befristeter Arbeitsvertrag, Minijob, Praktikum)? Dies ist eine Impulsfrage des Teams.

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    Die Initiative RheumaPreis 2018 zeichnet zum 10. Mal kreative Lösungen für die berufliche Integration von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen aus. Berufstätige und Menschen in der beruflichen Ausbildung mit Rheuma können sich bis zum 30. Juni 2018 für den Preis bewerben. Auch Arbeitgeber dürfen in diesem Jahr erstmalig Projekte einreichen, mit denen sie den Berufsalltag von Arbeitnehmern mit Rheuma verbessern. Der RheumaPreis prämiert Projekte und Konzepte, die es Menschen mit Rh…

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    Noch bis zum Freitag, 13. April 2018, können Nutzerinnen und Nutzer an der Diskussion rund um Strategien der beruflichen Reha teilnehmen. Die Foren sind sowohl für den Austausch über bereits vorhandene Fragen als auch für neue Themen im Kontext der beruflichen Rehabilitation geöffnet. Lesen Sie die neuesten Fragen und Antworten und schreiben Sie uns Ihre Meinung, (Rück)fragen, Hinweise und mehr. Hier geht es zur Diskussion Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

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    Was kann man aus der Erfahrung bzw. der Normierung des Budgets für Arbeit durch das BTHG für die Ausgestaltung eines im Koalitionsvertrag vorgesehenen "Budget für Ausbildung" lernen? Dies ist eine Impulsfrage des Teams.

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    Wie ist der Arbeitsentwurf "Gemeinsame Empfehlung Reha-Prozess" der BAR in Bezug auf teilhabeorientierte Begutachtung zu bewerten? Dies ist eine Impulsfrage des Teams.

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    Zitat: „... ergeben sich für die Akteure des Arbeitssicherheitsrechts zunächst Aufgaben der Grundbetreuung und der präventiven Gestaltung sowie der Beratung im Arbeitsschutzausschuss. Ihr Fachwissen ist wichtig für die Arbeit an Gefährdungsbeurteilungen, die schnell und in großer Zahl zu erstellen sind ...“ Inwieweit können Gefährdungsbeurteilungen wie gefordert "schnell und in großer Zahl“ erstellt werden und gleichzeitig die Qualität der Beurteilung regelkonform gewährleistet bleiben? (Siehe a…

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    Welche Hinweise wird der erwähnte Praxisleitfaden mit Blick auf Anforderungen an die Arbeitgeber geben? Und wird auch den faktisch vielfach vorhandenen begrenzten Möglichkeiten Rechnung getragen? Dies ist eine Impulsfrage des Teams.

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    Wie kann eine Kopplung zwischen betroffenen Beschäftigten, betrieblichen und überbetrieblichen Akteuren konkret aussehen? Im Vortrag wurde Vernetzung bzw, Kopplung als 1. Schritt der Re-Integration dargestellt. Dies ist eine Impulsfrage des Teams.

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    Es gibt verschiedene Instrumente, Modellprojekte und Kooperationen in der beruflichen Rehabilitation. Wie wird deren Erfolg gemessen und vergleichbar gemacht? Beispielsweise anhand einer Quote von Rehabilitanden, die an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt sind oder nach einer Umschulung einen neuen Arbeitsplatz fanden?

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    Welche Mechanismen stellen sicher, dass die Perspektiven der Betroffenen durch die Beteiligten in einer beruflichen Reha, z. B. durch Arbeitsmediziner und Sachbearbeiter, berücksichtigt werden?

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    Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, Sie kennen das sicher: Ihrem Kind tut etwas weh, aber es kann Ihnen nichts Genaueres mitteilen. Bislang gibt es keine Studien zur Schmerzkommunikation NICHT ODER WENIG SPRECHENDER KINDER. Wir freuen uns, wenn Sie sich 10 min Zeit nehmen und Ihr Erfahrungswissen beitragen. Ihre Daten und Angaben werden anonymisiert und streng vertraulich behandelt. HIER GEHT ES ZUR UMFRAGE Wir bedanken uns im Voraus sehr herzlich für Ihre Bereitschaft zur Teilnahme! Diana S…

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    Zitat: „Gerne würde ich den genauen rechtlichen Ablauf der Teilhabeleistung (nicht trägerübergreifend) zum Persönlichen Budget wissen wollen. Das Persönliche Budget ist ja keine eigenständige Leistungsart, sondern nur eine andere Form der Leistungs-Ausführung. Somit muss (?) doch vorher (?) die Art und Weise der Leistungsart schriftlich festgestellt werden? Ein Bescheid nach ICF(?) dem „Grund nach“ durch den Rententräger (DRV) erfolgen!? Anders gesagt aus der Praxis: Frau X oder Herr Y beantragt…

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    Liebe Forenmitglieder, liebe Nutzerinnen und Nutzer, vor einer Woche haben wir für die Diskussionsrunde „Strategien der beruflichen Reha“ eröffnet. Leider ist bislang kein Beitrag hierzu veröffentlicht worden. Wir fragen uns natürlich, woran das liegt. Für Ihre Anregungen sind wir stets dankbar. Vielleicht sind die Diskussionsimpulse aus dem vorangegangenen Symposium sehr wissenschaftlich oder die Vorgaben zu abstrakt. Auch sind Themenfelder vorsortiert. Sie können aber davon ausgehen, dass Sie …

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    Der Deutsche Schwerhörigenbund e. V. (DSB) plant als zertifizierter Bildungsträger einen bundesweiten Schriftdolmetscherkurs ab August 2018. Nach Auffassung des DSB fehlt es besonders in den neuen Bundesländern an Schriftdolmetschenden. Die Ausbildung dauert 1 Jahr und umfasst acht Wochenendmodule inklusive des Prüfungsmoduls sowie wöchentlichen E-Learning-Einheiten. Ab einer Teilnehmerzahl von zwölf Personen soll der Kurs stattfinden. Die Kosten betragen: 5.500,00 €. Eine Anmeldung ist ab sofor…

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    Abstract von Prof. Dr. Wolfhard Kohte, ZSH Halle (Saale), zu seinem Vortrag im Rahmen des DVfR-Symposiums „Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben“ am 8. März 2018 Zielsetzung: Die Digitalisierung der Arbeitswelt ändert mit großem Tempo Arbeitsformen und Arbeitsbedingungen. Arbeitswissenschaftliche Untersuchungen haben erste Eckpunkte sowie Chancen und Risiken geklärt, Änderungen des Arbeitsrechts können diese Aufgaben verdeutlichen. Beides wird in diesem Beitrag da…

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    Abstract von Dr. Joachim Stork, ehem. AUDI AG, zu seinem Vortrag im Rahmen des DVfR-Symposiums „Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben“ am 8. März 2018 Der Beitrag zeigt aus arbeitsmedizinischer Sicht die betrieblichen Handlungsfelder für eine erfolgreiche Prävention und gesundheitsgerechte (Re-) Integration von Menschen mit Behinderung bzw. chronischen Erkrankungen sowie älterer Beschäftigter im Betrieb auf: - Sicherstellen präventiver Arbeitsgestaltung für alle B…

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    Abstract von Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, zu ihrem Vortrag im Rahmen des DVfR-Symposiums „Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben“ am 8. März 2018 Zielsetzung: Mit der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat sich Deutschland verpflichtet, einen inklusiven Arbeitsmarkt zu schaffen und gleichberechtigte Erwerbsteilhabe auch für Menschen mit Behinderung in e…

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    Abstract von Dr. med. Matthias Schmidt-Ohlemann zu seinem Vortrag im Rahmen des DVfR-Symposiums „Arbeitsmedizin und Rehabilitation – Wege zur Teilhabe im Arbeitsleben“ am 8. März 2018 Zielsetzung: Die Beurteilung und Begutachtung von Arbeitsplätzen in der Arbeitsmedizin konzentriert sich weitgehend auf die Erfassung der Leistungsfähigkeit, ihrer individuellen Grenzen, auf die Analyse der Belastung und Beanspruchung sowie die Erarbeitung eines positiven und negativen Leistungsbildes. Ggf. können …