Wie kann Peer Counseling beim Übergang aus der Schule gestaltet werden?

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      Wie kann Peer Counseling beim Übergang aus der Schule gestaltet werden?

      Wie kann Peer Counseling beim Übergang aus der Schule gestaltet werden? Hier ist problematisch, dass die SchülerInnen mit Behinderung nicht dauerhaft Schüler bleiben und somit nicht dauerhaft gleich betroffen bleiben. Kann insofern hier ein Peer Support die bessere Beratungsmöglichkeit bieten?
      Es ist in dieser Übergangssituation schwierig Peers zu finden, da diejenigen, die Schüler sind, meist noch nicht aus ihren Erfahrungen beim Übergang in die Ausbildung berichten können, und andererseits diejenigen, die aus Erfahrungen berichten können, keine Schüler mehr sind - es fehlt insofern an der Gleichheit bei der Beratung aktuell Betroffener.

      Diese Fragen zum Thema der Arbeitsgruppe 1 "Beratungsansprüche und Beratungsstrukturen für Übergänge an Schnittstellen (Schule/Beruf und Reha/Betrieb)" können hier diskutiert werden.

      Viele Grüße vom Team
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