Das alles ist richtig und wichtig. Gelegentlich fehlt die Zeit bzw. die Studierenden werden zuweilen überfrachtet mit Informationen. Wir haben auch Flyer, On-Boarding Konzepte und Unterlagen etc.. Damit kann man Sachen dann lesen, wenn man sie braucht oder mal Zeit dafür hat. Sehr gute Erfahrungen habe ich gemacht mit Screens (Monitore die an verschiedenen Stellen der Hochschule aufgestellt / aufgehangen wurden), die haben die Sichtbarkeit ziemlich erhöht und für einen guten Bekanntheitsgrad gesorgt.
Beiträge von Arno Reinemer
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An den Hochschulen und Unis sollte auch immer die Funktion des "Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen" etabliert sein. Das ist für die Studierenden eine gute Anlaufstelle um Hilfestellungen und auch Nachteilsausgleiche zu besprechen. Hier ist die Vernetzung innerhalb der Hochschule und aber auch zu anderen Akteuren stetig zu fördern. Wichtig ist, dass diese Funktion auch den Studierenden bekannt ist! Bei uns gibt es Veranstaltungen, Flyer und auch Screens an vielen Stellen des Campus, wo wichtige Anlaufstellen beworben werden.
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Der Arbeitgeber Land Hessen hat vielfältige Stellenangebote. Natürlich auch für Akademiker und selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderungen oder auch "weichen Kriterien" die noch keinen GdB begründen. Die Personaler sind alle sensibilisiert auf das Thema. Nur Bewerbende gibt es in vielen Verfahren nur ungenügend oder aber die Bewerbenden sagen dann ab oder erscheinen gar nicht erst.