Kurzfilm zum Peer Counseling des Landschaftsverbands Rheinland (LVR)

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      Kurzfilm zum Peer Counseling des Landschaftsverbands Rheinland (LVR)

      Menschen mit Behinderung beraten Menschen mit Behinderung – das ist das Konzept von Peer Counseling, einer Beratungsmethode, die das Dezernat Soziales des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) als Modellprojekt im Rheinland fördert. Wie Peer Counseling genau funktioniert und welche Vorteile diese Form der „Beratung auf Augenhöhe“ bietet, dazu hat der LVR nun einen Film veröffentlicht.
      Der Film stellt Menschen mit Behinderung vor, die als Peer Counselor arbeiten oder diese Beratung nutzen. Einer von ihnen ist der 21-jährige Dominik Altgott, der mit ambulanter Unterstützung selbstständig wohnt. Den Mut von zuhause auszuziehen hat er durch die Beratung auf Augenhöhe gefasst. Als Peer Counselor tätig ist Bernd Küpper, der mehrere Jahre an Depressionen litt. Heute arbeitet er in einem Integrationsunternehmen in Köln-Deutz und kann aufgrund seiner Erfahrungen Betroffene mit Rat unterstützen.
      Insgesamt finanziert und unterstützt der LVR zehn Peer-Beratungsangebote im Rheinland. Nach eienm Zwischenbericht der prognos AG, die im Auftrag des LVR das Modellprojekt wissenschaftlich evaluiert, bewerten Ratsuchende das Angebot als überdurchschnittlich positiv.

      Film und Zwischenbericht sind online unter peer-counseling.lvr.de abrufbar.
      Das Redaktions- und Moderationsteam von www.reha-recht.de und "Fragen - Meinungen - Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht" ist erreichbar unter info@reha-recht.de