Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht

Hier diskutieren Fachjuristen, Schwerbehindertenvertreter, Reha-Praktiker und -Wissenschaftler sowie Menschen mit Behinderungen und andere Interessierte öffentlich über das Rehabilitations- und Teilhaberecht. Wir laden Sie herzlich ein, mitzulesen und Fragen zum Thema zu stellen. Wir freuen uns auch, wenn Sie aktiv kommentieren möchten und unterstützen Sie dann bei der Registrierung.

Neuigkeiten

  • Der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat zum zweiten Mal die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Deutschland geprüft. Im Oktober 2023 hat der Ausschuss mit seinen Abschließenden Bemerkungen den bisherigen Umsetzungsstand bewertet und Empfehlungen für Verbesserungen mitgeteilt. Insbesondere mit der Umsetzung von Art. 27 UN-BRK „Arbeit und Beschäftigung“ setzt sich eine Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Universität Kassel auseinander.


    Vom 26. Juni bis 17. Juli 2024 sind alle Interessierten und Forenmitglieder eingeladen, hier einem Team aus Expertinnen und Experten ihre Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Dabei soll an die Fachtagung zur Umsetzung der UN-BRK in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 20./21. Juni 2024 angeknüpft, die dortige Diskussion aufgegriffen und fortgeführt werden.

  • Heute wurde die Diskussionsrunde zu "Lotsen in der beruflichen Rehabilitation" beendet. Wir danken allen Beteiligten, insbesondere den Expertinnen und Experten für ihre fundierten Beiträge und Diskussionsansätze. Der Austausch kann weiterhin nachgelesen werden: Zur Diskussion


    Im Anschluss fassen wir die wesentlichen Aspekte zusammen und veröffentlichen diese als Fachbeitrag unter www.reha-recht.de, so dass die Inhalte, Thesen und Fragestellungen weitere Verbreitung finden.


    Das Team von Fragen - Meinungen - Antworten

  • Bis zum 30. April 2024 sind die Foren für das Thema "Lotsen in der beruflichen Rehabilitation" geöffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, es stehen Expertinnen und Experten für den Austausch bereit: Zur Diskussion


    Die vielfältigen Leistungen und Zuständigkeiten in der beruflichen Rehabilitation zu überblicken, ist für alle Beteiligten schwer. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, Inklusionsbeauftragte zu bestellen. Insbesondere kleinere Unternehmen könnten zusätzlich von externen Lotsen profitieren, die ihnen mögliche Förderwege näherbringen und sie bei Anträgen unterstützen. Sie könnten zudem in die Betriebe kommen und mit allen Beteiligten passgenaue Wege für eine betriebliche Wiedereingliederung ermitteln. Nur, welche „Navigationshelfer“ gibt es und was bieten sie an? Darum geht es in der aktuellen Online-Diskussion der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


    Nach Abschluss der Diskussion werden die

  • Die nächste Online-Diskussion im Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ wird sich mit "Lotsen" bzw. "Navigationshelfern" für mehr Orientierung bei der Eingliederung ins Arbeitsleben befassen. Der Austausch wird vom 9. bis 30. April 2024 unter Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und unter Beteiligung von Expertinnen und Experten durchgeführt. Alle Interessierten können Fragen stellen und mitdiskutieren.


    Der Link wird ab Dienstag im Forumsbereich "Diskussionen" bereitgestellt.

  • Die Zusammenfassung der Online-Diskussion vom Oktober 2023 "Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt für kognitiv und seelisch beeinträchtigte Menschen" ist als Fachbeitrag unter Reha-Recht.de abrufbar: Fachbeitrag D1-2024


    Der Diskussionsverlauf ist weiterhin in diesem Forum nachzulesen unter: Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt...


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

  • Die Diskussion "Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt für kognitiv und seelisch beeinträchtigte Menschen" vom 11. bis 31. Oktober 2023 ist beendet. Die Foren sind geschlossen. Unser Dank geht an alle Leserinnen und Leser, alle Teilnehmenden für ihre Fragen, Meinungen und Impulse und an unsere Expertinnen und Experten für ihre sehr engagierte Begleitung des Diskussionsverlaufs.


    Die Diskussion bleibt dauerhaft nachlesbar. In Kürze erscheint eine Zusammenfassung als Fachbeitrag auf www.reha-recht.de.


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

  • Liebe Forenmitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

    die DVfR und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner laden Sie herzlich ein zur Online-Diskussion:


    Wege in den inklusiven Arbeitsmarkt für kognitiv und seelisch beeinträchtigte Menschen

    11. bis 31. Oktober 2023 –


    Trotz zahlreicher Anstrengungen ist der allgemeine Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen bis heute nicht frei zugänglich. Auch die mit der Reform durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) eingeführten Instrumente Budget für Arbeit (BfA) und Budget für Ausbildung erzielen noch nicht die beabsichtigte Wirkung. Dabei könnten sie vor allem für Menschen mit kognitiver oder mit seelischer Beeinträchtigung eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bedeuten. Darüber diskutieren Expertinnen und Experten mit Interessierten hier in diesem Forum: Zur Diskussion


    Ihr Team von Fragen – Meinungen – Antworten

  • Wir möchten mit Forenmitgliedern, Interessierten und einem Kreis aus Expertinnen und Experten diskutieren, wie das Budget für Arbeit bzw. das Budget für Ausbildung zur Weichenstellung für kognitiv oder seelisch beeinträchtigte Menschen werden und auf den allgemeinen Arbeitsmarkt führen können.


    Der Termin: 11. bis 31. Oktober. - Reden Sie mit!

  • Die Schwerpunkte der Online-Diskussion "Barrierefreiheit in der Reha" wurden nun in einem Fachbeitrag zusammengefasst und unter http://www.reha-recht.de veröffentlicht. In der Diskussion ging es um die Bedeutung barrierefreier Rehabilitations- und Teilhabeleistungen für eine erfolgreiche und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben. Im Mittelpunkt standen die Barrieren, auf die Menschen mit Behinderungen stoßen können, z. B. in Gebäuden und Räumen, bei der Kommunikation und bei digitalen Angeboten. Diesen wurden die gesetzlichen Verpflichtungen zur Barrierefreiheit sowie die Bereitschaft zu angemessenen Vorkehrungen auf Seiten der Rehabilitationsträger und Leistungserbringer gegenübergestellt. Daran anknüpfend ging es in der Diskussion auch um Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung.

    • Den Fachbeitrag können Sie online lesen oder als barrierefreies PDF herunterladen: zum Beitrag D9-2023.
    • Der Diskussionsverlauf ist hier bei FMA weiterhin nachlesbar unter: