Beiträge von Team

    Zitat

    Das Angebot an ambulanten, insbesondere auch aufsuchenden Behandlungsmöglichkeiten ist vor allem, aber nicht nur, in ländlichen Regionen bisher unzureichend.


    Kann der Mangel an Therapeuten, die willig sind, Pflegebedürftige zuhause aufzusuchen, gerade im ländlichen Raum nicht auch mit den Anfahrtszeiten bzw. Anfahrtskosten für die Anbieter zusammenhängen?


    Wie ließen sich denn Anreize für mehr Angebote schaffen?

    Wie sieht es mit der Teilhabe für pflegende Angehörige aus, wenn der Lebensrhythmus komplett auf die Pflege abgestimmt wird.
    Es bestehen einge wenige rehabilitative Angebote, die speziell für pflegende Angehörige konzipiert wurden, doch wie effektiv sind diese?


    Nach einer Studie des BQS-Instituts für Qualität und Patientensicherheit (aus "Die Rehabilitation", 3/2015) gibt es einige Barrieren beim Zugang zur Rehabilitation für pflegende Angehörige, u. a. weil es an Informationen und Beratung mangelt und weil zu berücksichtigen ist, welche Versorgungsmöglichkeiten es dabei für die Pflegebedürftigen gibt.


    Dieses Thema erreichte die Redaktion per E-Mail.

    Die neue Diskussion ist eröffnet. Ab heute und für voraussichtlich drei Wochen diskutieren Fachleute und Interessierte bei "Fragen - Meinungen - Antworten" das Thema Teilhabe pflegebedürftiger Menschen – zum Verhältnis von Reha und Pflege. Wir freuen uns auf Ihre Mitwirkung mit interessanten Fragen, Thesen, Praxiserfahrungen.


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    Weitere Informationen


    Für weitere Fragen können Sie sich gerne an das Team wenden: info@reha-recht.de
    Wir wünschen Ihnen eine spannende und ergiebige Diskussion!

    Wie unterscheidet sich die "aktivierende Pflege" von Maßnahmen der medizinischen Reha? Nach § 6 Absatz 2 SGB XI geht es doch bei beiden darum, "die Pflegebedürftigkeit zu überwinden, zu mindern oder eine Verschlimmerung zu verhindern."


    Und in welchem Verhältnis steht die aktivierende Pflege zur Eingliederungshilfe?



    Diese Frage erreichte das Team bereits vorab per E-Mail.

    Das Thema "Teilhabe pflegebedürftiger Menschen - zum Verhältnis von Reha und Pflege" wurde ab 25. August bis 8. September 2015 öffentlich diskutiert. Näheres zum Thema und zu den teilnehmenden Fachleuten finden Sie hier.


    Fragen einreichen und diskutieren:

    • Bei "Fragen - Meinungen - Antworten" sind Interessierte eingeladen, ihre Fragen zum Thema öffentlich einzureichen. Dazu ist es nicht notwendig, sich zu registrieren. Die Diskussion ist inzwischen geschlossen, es können daher keine neuen Fragen eingereicht und kommentiert werden. Die Fragensammlung sowie die anschließende Diskussion finden Sie unter folgendem Link: Diskussionsverlauf nachlesen - Reha und Pflege 2/2015.
    • Wer bei künftigen aktuellen Diskussionen mitdiskutieren möchte, sollte sich registrieren. Damit ist es möglich, dass Sie Beiträge kommentieren, Antworten auf Fragen einstellen und wiederum auf die Antworten anderer reagieren können. Sie bekommen außerdem Hinweise, wenn neue Diskussionen durchgeführt werden.

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    Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern legen wir die Netiquette ans Herz. Weitere Informationen zu "Fragen - Meinungen - Antworten" finden Sie unter Häufig gestellte Fragen (Über das Forum). Bitte wenden Sie sich an uns unter info@reha-recht.de, wenn Ihnen noch etwas unklar ist oder Sie Fragen zum Forum haben.

    Zusammenfassung:

    Die Zusammenfassung zur Online-Diskussion ist bei reha-recht.de als Fachbeitrag D41-2015 veröffentlicht.


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

    Vom 25. August bis voraussichtlich 8. September 2015 stellen wir das Thema "Teilhabeförderung pflegebedürftiger Menschen - zum Verhältnis von Reha und Pflege" zur Diskussion. Sie können jetzt schon Fragen dazu einreichen!

    Teilhabeförderung bedeutet für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sehr viel: Verbleib zu Hause statt Heimunterbringung, mehr Lebensqualität sowie Erleichterung der Pflege für die pflegenden Angehörigen bzw. die Pflegekräfte in Einrichtungen. Der Zugang zu Teilhabeleistungen für die Betroffenen sowie die Leistungen selbst sind derzeit noch nicht bedarfsgerecht. Barrieren im Versorgungssystem, mögliche Ansätze zu ihrer Überwindung sowie Chancen und Risiken einer Koppelung der Reformen des Teilhabe- und des Pflegerechts werden ab Ende August im moderierten Online-Forum „Fragen – Meinungen – Antworten“ diskutiert.


    Machen Sie mit: Fragen, Thesen, Erfahrungsberichte können Sie bereits jetzt per E-Mail an info@reha-recht.de (bitte mit Stichwort "FMA" im Betreff) senden - oder Sie reichen Ihre Fragen direkt während der Diskussionsphase ein.


    Die öffentliche Diskussion wird u. a. begleitet von:

    • Dipl.-Med. Katrin Breuninger (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. [MDS]),
    • Prof. Dr. Susanne Grundke (Angewandte Pflegewissenschaft an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Saarbrücken),
    • Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber (Rechtliche Grundlagen der sozialen Arbeit und Heilpädagogik, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin),
    • Thomas Muck (Medizinischer Dienst der Krankenkassen Bayern, München) und
    • Dr. Edna Rasch (Bundesvereinigung Lebenshilfe, Berlin).

    Freundliche Grüße
    Ihr Team von Reha-Recht.de und Fragen - Meinungen - Antworten


    Menschen mit Pflegebedarf gelten im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) als behindert und haben Anspruch auf Teilhabeförderung. Damit dieser wirksam werden kann, muss das Verhältnis von Pflege und Rehabilitation neu justiert werden.


    Unter anderem geht es um folgende Fragen: Welche Bedarfe haben Pflegebedürftige? Wie gestaltet sich das Verhältnis bei der Leistungserbringung zwischen den Bereichen Pflege, Eingliederungshilfe, Rehabilitation und Prävention? Wie können der Zugang zur Rehabilitation und die Zusammenarbeit der Akteure verbessert werden? Wer trägt Verantwortung für die Entwicklung bedarfsgerechter Rehabilitationsstrukturen und vernetzter Prozessabläufe?


    Angesichts des demografiebedingt starken Anstiegs der Zahl der Pflegebedürftigen in den nächsten Jahren besteht großer Handlungsdruck. Nachweislich kann durch Rehabilitation und rehabilitative Pflege das Ausmaß von Pflegebedürftigkeit und ein damit im Einzelfall einhergehender hoher Bedarf an Unterstützungsleistungen verringert werden. Was den Betroffenen zu mehr Teilhabe verhilft, entlastet im Ergebnis dann auch die öffentlichen Kassen.


    Die Diskussion soll zu mehr Klarheit über das geltende Recht beitragen sowie Anregungen zur Weiterentwicklung der Regelungen im SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe), SGB XI (Gesetzliche Pflegeversicherung), SGB V (medizinische Rehabilitation, Prävention) und SGB XII (Eingliederungshilfe) liefern.


    Dauer der Online-Diskussion:
    25. August bis voraussichtlich 8. September 2015

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer u. a.:

    • Dipl.-Med. Katrin Breuninger (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. [MDS]),
    • Prof. Dr. Susanne Grundke (Angewandte Pflegewissenschaft an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Saarbrücken),
    • Prof. Dr. Gabriele Kuhn-Zuber (Rechtliche Grundlagen der sozialen Arbeit und Heilpädagogik, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin),
    • Thomas Muck (Medizinischer Dienst der Krankenkassen Bayern, München) und
    • Dr. Edna Rasch (Bundesvereinigung Lebenshilfe, Berlin)

    Weiterführende Informationen:

    Der Beitrag "Herausforderung inklusive Ausbildung – Zusammenfassung der Online-Diskussion im moderierten Forum Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht (13. März bis 10. April 2015) fasst die wesentlichen Fragen und Antworten zusammen. Er steht ab sofort unter Fachbeiträgen auf http://www.reha-recht.de zur Verfügung: Link zum Beitrag D24-2015


    Die thematischen Schwerpunkte der Online-Diskussion lagen u. a. bei den Hürden, die den Übergang von der Schule in eine inklusive Ausbildung bzw. in den Beruf erschweren sowie bei dem großen Informationsbedarf der Unternehmen, die bei spezifischen Fragen geeignete Ansprechpartner benötigen. Darüber hinaus wurden im Verlauf der Diskussion verschiedene Initiativen genannt, die über Informationsportale und Netzwerkarbeit das Know-how zur Gestaltung einer inklusiven Ausbildung verbreiten sowie verschiedene Ausbildungsmodelle diskutiert.

    Alle Interessierten, die nicht persönlich an der Auftaktveranstaltung zum Aktionsbündnis Teilhabeforschung teilnehmen können, können die Veranstaltung am kommenden Freitag, 12. Juni 2015, von 11 Uhr bis 14 Uhr live im Internet verfolgen.


    Unter folgender Internetadresse ist der Livestream: "Gründung eines Aktionsbündnisses Teilhabeforschung" zu finden: http://www.webcast-livestream.de/Teilhabeforschung/


    Tipp: Mit "get notified" können Sie sich den Termin in Ihren Outlook-Kalender eintragen oder sich auf andere Weise zum Start der Veranstaltung benachrichtigen lassen.


    Mehr über das Aktionsbündnis

    Ab sofort steht den registrierten Mitgliedern unseres Forums mit der "Reha-Recht-Lounge" ein offener Bereich zur Verfügung, wo sie sich außerhalb von zu Schwerpunktthemen veranstalteten, moderierten Diskussionen austauschen können.
    Die neue "Reha-Recht-Lounge" bietet zwei Unterforen:

    • Aus der Praxis: Hier können Mitglieder eigene Themen eröffnen und zu praktischen Fragen und Erfahrungen rund ums Rehabilitations- und Teilhaberecht Stellung nehmen.
    • Tipps: Hier ist Raum für Hinweise z. B. zu Fach-Medien, Projekten und Veranstaltungen.

    Bitte beachten Sie, dass auch die Inhalte der Reha-Recht-Lounge öffentlich sichtbar sind. Alle Beiträge können von Forenbesuchern gelesen werden. Das Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen unter Berücksichtigung der Netiquette ist nur angemeldeten registrierten Mitgliedern möglich.
    Weitere Infos zur Registrierung und Anmeldung finden Sie bei den Häufig gestellten Fragen zum Forum.


    Die Diskussionsrunde "Herausforderung inklusive Ausbildung" ist geschlossen.


    Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Leserinnen und Lesern für ihr Interesse und die lebendige Diskussion in Form von Fragen und Thesen, Antworten, Erfahrungen und Kommentaren sowie für den Einblick in Inklusionsprojekte oder betriebliche Abläufe - ob als Textbeitrag, Verweis auf relevante Publikationen oder als Filmsequenz.


    Im Anschluss an die Diskussion haben Sie die Möglichkeit, Ihr Fazit zu ziehen: Wie haben Sie den Austausch erlebt? Welche Impulse, Erkenntnisse oder ggf. neue Fragen haben Sie mitgenommen? Auch für Wünsche und Anregungen zum Ablauf der Diskussion ist hier Raum.


    Wie zu allen Diskussionsrunden des moderierten Expertenforums wird auch zu dieser in Kürze eine Zusammenfassung auf Reha-Recht.de veröffentlicht. Die Zusammenfassungen bisheriger Diskussionen können Sie dort bereits im Forum D nachlesen.


    Freundliche Grüße


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

    Vielen Dank für Ihr Interesse an der Online-Diskussion "Herausforderung inklusive Ausbildung".


    Die entsprechenden Foren werden mit Ende des heutigen Tages geschlossen. Die Inhalte der Diskussion stehen weiterhin öffentlich zur Verfügung.


    Wir laden Sie nun dazu ein, Ihr persönliches Fazit zu ziehen. Abschließende Eindrücke können Sie hier einfach per Klick auf "Antworten" eingeben.



    Freundliche Grüße vom Team Fragen - Meinungen - Anworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht

    In den letzten Tagen haben sich weitere Teilnehmer in unseren laufenden Austausch zum Thema "Herausforderung Inklusive Ausbildung" eingeklinkt.
    Daher wird die Diskussion noch bis über Ostern fortgeführt. Bis Freitag, 10. April, haben alle noch genügend Zeit, auf bislang unbeantwortete Fragen und Thesen zu reagieren.


    Am 10. April wird das Forum zu diesem Thema dann geschlossen.


    Hier geht's direkt zur Diskussion.


    Viele Grüße
    vom Team "Fragen - Meinungen - Antworten"

    Das Informationssystem REHADAT ist außerdem gerade mit dem neuen Portal http://www.rehadat-gutepraxis.de online gegangen:
    - es gibt dort über 900 Praxisbeispiele zum Übergang ins Berufsleben, zu Ausbildung oder Qualifizierung, Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld sowie beratende Institutionen und finanzielle Förderung.
    - unter dem Menüpunkt Integrationsvereinbarungen finden sich zahlreiche anonymisierte Einzelvereinbarungen für Betriebe und Dienststellen oder Gesamtvereinbarungen für Konzerne oder Obere Behörden.