Beiträge von Team

    Diskussionszeitraum: 14. April bis 4. Mai 2021


    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am öffentlichen Austausch "Zurück in den Job nach schwerer Erkrankung" zu beteiligen.

    • Ein Kreis aus Expertinnen und Experten begleitet die Diskussion fachlich (siehe unter Mehr zum Thema).
    • Interessierte können ihre eigenen Fragen einreichen und auf Beiträge anderer Diskussionsteilnehmender antworten. Dazu ist eine kostenfreie Registrierung als Forenmitglied und eine Anmeldung notwendig.
    • Nach der Anmeldung können Nutzerinnen und Nutzer über den Button Neues Thema eigene Fragen einreichen. Zu jedem Thema gibt es einen Button Antworten, mit dem auf den Beitrag reagiert werden kann.
    • Die Beiträge sind grundsätzlich öffentlich und können von allen Seitenbesuchern gelesen werden. Wir bitten alle Beteiligten, gut verständlich zu schreiben, Fachbegriffe zu erläutern und weiterführende Links lediglich als Zusatz einzusetzen. Die Kernaussage sollte im entsprechenden Beitrag enthalten sein.
    • Im Anschluss an die aktive Diskussionsphase wird der Diskussionsverlauf zusammengefasst und als Fachbeitrag unter www.reha-recht.de veröffentlicht:
    • Die Diskussion bleibt auch nach dem Diskussionszeitraum öffentlich nachlesbar.

    Weitere Informationen finden Sie unter Über das Forum (FAQ).


    Für den Austausch außerhalb moderierter Diskussionen ist Ihr Reha-Thema durchgängig für neue Beiträge von registrierten Forennutzerinnen und -nutzern geöffnet.


    Sollten Sie auf Probleme mit der Registrierung oder der Anmeldung stoßen oder uns Anregungen mitteilen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter info@reha-recht.de


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

    Wer nach schwerer Erkrankung wieder zurück ins Arbeitsleben möchte, muss das nicht alleine stemmen: Arbeitgeber, Rehaträger und Ärzteschaft sowie alle, die das Verfahren mit ihrer Beratung unterstützen und begleiten sind mit daran beteiligt, dass die Wiedereingliederung gelingt. Zu diesem komplexen Thema veranstaltet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) gemeinsam mit ihren wissenschaftlichen Kooperationspartnern ab Mittwoch, 14. April bis 4. Mai 2021, eine Online-Diskussion in ihrem Forum Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht.


    Schwere Erkrankungen wie Krebs oder psychische Erkrankungen sind in der Regel mit einer längeren Abwesenheit vom Arbeitsplatz verbunden. Bei den betroffenen Menschen besteht daher häufig die Unsicherheit, ob sie ihrem Job noch gewachsen sind und wenn ja, wann der richtige Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg wäre. Für die betrieblichen Akteure können sich neben medizinischen Fragen insbesondere Fragen sozialrechtlicher und/oder arbeits­rechtlicher Natur stellen. Auch Aspekte wie die Anerkennung bzw. Einstufung einer Schwerbehinderung können wichtig werden. Die Online-Diskussion wird sich mit rechtlichen und praktischen Fragen zu dem Thema befassen.


    Alle Interessierten können hierzu eigene Fragen einreichen und sich mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten dazu austauschen.


    Folgene Expertinnen und Experten begleiten die Online-Diskussion fachlich:

    • Eleonore Anton, Expertin für medizinische Rehabilitation, St. Franziska-Stift, Psychosomatische Fachklinik Bad Kreuznach
    • Manfred Becker, Dipl.-Psychologe, Fachmann für berufliche Teilhabe, Bonn
    • Joachim Böckmann, Vorstand Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Ammerland e.V.
    • Petra Kaps, Sozialwissenschaftlerin, Berlin
    • Josef Keßler, Netzwerk Schwerbehinderten-Netzwerks Oberschwaben-Bodensee (SNOBO)
    • Ina Riechert, Dipl.-Psychologin, Fachberaterin berufliche Integration, Hamburg
    • Dr. Hans-Joachim Sellnick, Richter am Sozialgericht Nordhausen
    • Dr. Martin Theben, Rechtsanwalt, Berlin

    Federführend begleiten Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, und Prof. Dr. Felix Welti, Universität Kassel, diese Online-Diskussion.


    Unter folgendem Link finden Sie weitere "Hinweise zum Ablauf der Diskussion".


    Digitale Fachtagung zum Thema:
    Anknüpfend an die Diskussion findet am 26. und 27. April 2021 eine Online-Fachtagung „Zurück in den Job, aber nachhaltig! – Teilhabekonzepte nach schweren Erkrankungen“ statt. Diese richtet sich an Aktive in Wissenschaft und der Praxis, die an Wiedereingliederungs­prozessen von schwer erkrankten Menschen beteiligt sind, an die damit befassten Wissenschaften sowie an die betroffenen Menschen und ihre Organisationen selbst. Veranstalter sind ebenfalls die DVfR und mit ihr kooperierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Projekt „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021“: Zur Veranstaltungsseite.

    Die Online-Diskussion "Menschen mit Behinderungen im Teil-Lockdown: Welche Herausforderungen stellen sich diesmal?" vom November/Dezember 2020 ist bei Reha-Recht.de als Fachbeitrag veröffentlicht. Er steht unter folgendem Link online zur Verfügung sowie als PDF zum Download: Beitrag D13-2021
    Auch wenn die Diskussion beendet ist, können Sie den Verlauf weiterhin hier bei FMA nachlesen unter folgendem Link: Diskussionsverlauf.


    Ab 14. April 2021 starten wir eine Diskussionsrunde zum Thema nachhaltige Rückkehr in den Beruf nach schweren Erkrankungen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder über den Newsletter von www.reha-recht.de.


    Viele Grüße vom Team von Fragen - Meinungen - Antworten

    In einer TV-Dokumentation wird gezeigt, wie es ist, aus einer Behindertenwerkstatt an die Universität zu wechseln, um dort zu lehren. Die Journalistin Tabea Hosche hat Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen am Institut für Inklusive Bildung NRW an der Technischen Hochschule Köln vom Bewerbungsverfahren über die Qualifizierung bis zur Hochschullehre begleitet. Als „Bildungsfachkräfte“ vermitteln sie Studierenden sowie Lehr-, Fach- und Führungskräfte die Kompetenzen, spezifischen Bedarfe und Lebenswelten von Menschen mit Behinderungen aus erster Hand. Das erfolgreiche Modell stammt vom Institut für Inklusive Bildung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

    Ggf. sind die Beiträge im Anschluss in der Mediathek der Sender abrufbar.

    Die Online-Diskussion „Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform" ist beendet, die Foren sind geschlossen.


    Allen Teilnehmenden und danken wir sehr herzlich für die offen eingebrachten Erfahrungen, Meinungen, Fragen und Impulse.


    Im Anschluss wird der Diskussionsverlauf als Fachbeitrag zusammengefasst und im Diskussionsforum unter www.reha-recht.de veröffentlicht.


    Die Diskussion bleibt weiterhin nachlesbar unter Diskussionen.


    Ihr Team von Fragen – Meinungen – Antworten

    Liebe Mitglieder im Forum Fragen – Meinungen – Antworten,


    die Diskussion „Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform“ sollte heute eigentlich enden.
    Aufgrund der Komplexität des Themas und der aufgeworfenen Fragen haben wir uns zu einer Verlängerung bis Freitag, den 12. Februar 2021, entschieden.
    Das Forum finden Sie unter diesem Link: Online-Diskussion


    Allen Teilnehmenden danken wir schon jetzt für Ihre Beiträge zur Diskussion.


    Viele Grüße von Ihrem Team von Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht

    Herzlich willkommen auf der Internetseite fma.reha-recht.de


    Die Seite heißt auch:


    Fragen – Meinungen – Antworten


    zum Rehabilitations- und Teilhaberecht.


    Die Abkürzung ist: FMA.


    Die Seite ist von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation.


    Die Abkürzung ist: DVfR.



    Der grüne Balken


    Auf der Startseite von FMA finden Sie oben einen grünen Balken.
    Der grüne Balken.JPG


    In dem grünen Balken sehen Sie links das Wort: Anmelden.


    Sie sehen auch das Wort: Registrieren.


    Registrieren heißt: ein Mitglied im Forum werden.


    Mitglieder können Beiträge im Forum schreiben.


    Das kostet nichts.

    • Sie müssen Ihre E-Mail-Adresse angeben.
    • Sie müssen einen Nutzernamen angeben.
    • Sie müssen ein Passwort angeben.
    • Sie müssen mit den Regeln im Forum einverstanden sein.

    Wir helfen Ihnen gerne bei der Registrierung.


    Unsere Telefonnummer sehen Sie am Textende.


    Nach der Registrierung können Sie sich anmelden.


    Rechts in dem grünen Balken sehen Sie Schriftgröße


    Wenn die Schrift größer sein soll,


    klicken Sie auf: Größer.


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    Die Startseite
    Startseite.JPG


    Auf der Startseite lesen Sie neue Nachrichten
    über das Forum FMA.


    Auf der rechten Seite lesen Sie Infos für neue Besucher.


    Die rechte Spalte.JPG


    Hier gibt es noch mal das Wort: Registrieren.


    Es gibt auch das Wort:


    STATISTIKEN.


    Das sind wichtige Zahlen.


    Zum Beispiel:

    • Wie viele Mitglieder hat das Forum?
    • Wie viele verschiedene Themen gibt es?
    • Wie viele Beiträge gibt es?



    Diskussionen


    Im Bereich Diskussionen können Sie Diskussionen lesen.


    Diskussionen heißt:


    Verschiedene Menschen sagen ihre Meinung zu einem Thema.


    Oder sie schreiben ihre Meinung auf.


    Sie können auch Fragen stellen.


    Oder auf Fragen antworten.


    Es gibt 3 Diskussionen im Jahr.


    Jede Diskussion dauert 3 oder 4 Wochen.


    Das Thema ist immer: Gesetze für Menschen mit Behinderungen.


    Alle können mitmachen.


    Ihr Reha-Thema


    Im Bereich Ihr Reha-Thema gibt es zum Beispiel:

    • Aus der Praxis: Erfahrungen aus dem Alltag
    • Tipps: Bücher, Filme, Infos im Internet und mehr

    Jeder kann hier schreiben.


    Das geht zu jeder Zeit.


    Das Thema ist immer: Gesetze für Menschen mit Behinderungen.



    Mitglieder


    Im Bereich Mitglieder sehen Sie alle Mitglieder.


    Über das Forum (FAQ)


    Im Bereich Über das Forum (FAQ) lesen Sie Infos
    für Nutzer und Nutzerinnen.


    FAQ ist eine Abkürzung.


    FAQ ist Englisch.


    Es bedeutet: häufig gestellte Fragen.


    Diese Fragen beantworten wir hier.


    Zum Beispiel:

    • Wie registriere ich mich?
    • Was kann ich hier machen?
    • Kontakt zum Team


    Die Suche


    Auf jeder Seite sehen Sie oben rechts das Feld für die Suche.


    Suche.JPG


    Wenn Sie ein Thema suchen:


    Schreiben Sie das Wort in das Feld.


    Drücken Sie die Eingabetaste
    auf Ihrer Tastatur.
    return-key-142413_1280_Pixabay_Hans Braxmeier_bearbeitet.jpg


    Dann sehen Sie die Ergebnisse.



    Das Logo


    Auf jeder Seite sehen Sie oben das Logo für das Forum FMA:


    Logo.JPG


    Wenn Sie auf das Logo klicken,
    kommen Sie immer auf die Startseite.


    Mehr Infos
    Footer.JPG


    Unten auf der Seite gibt es Links.
    Zum Beispiel:

    • Impressum
      Hier lesen Sie, wem die Internetseite gehört.
    • Netiquette
      Hier erklären wir die Regeln im Forum FMA.
    • Nutzungsbedingungen
      Für Internetseiten gibt es Gesetze.
      Wir informieren Sie über Ihre Rechte auf dieser Internetseite.
    • Datenschutzerklärung
      Hier gibt es Infos über den Schutz von Ihren Daten.
    • Erklärung zur Barrierefreiheit
      Können Menschen mit Behinderungen die Internetseite gut nutzen?
      Das lesen Sie in der Erklärung zur Barrierefreiheit.
    • Barriere melden
      Menschen mit Behinderungen können Probleme mit der Internetseite melden.
      So kann die Seite besser werden.

    Haben Sie Fragen zu unserer Internetseite?
    Oder haben Sie ein Problem mit unserer Internetseite?
    Dann schicken Sie uns eine Nachricht an barrierefreiheit@dvfr.de
    Schreiben Sie uns, wo Sie Probleme mit der Internetseite hatten.
    Oder rufen Sie uns an.
    Unsere Telefonnummer ist: 06221 187 901-0.

    Das Foto von der Eingabetaste ist von:
    Hans Braxmeier auf Pixabay.


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    Diese Seite ist geprüft von:
    Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. – Büro für Leichte Sprache

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    Inclusion Europe.
    Weitere Informationen unter
    inclusion-europe.eu

    Die Seite heißt auch:

    Logo.JPGFragen – Meinungen – Antworten

    zum Rehabilitations- und Teilhaberecht.

    Die Abkürzung ist: FMA

    Die Seite ist von der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation.

    Die Abkürzung ist: DVfR.


    Das Forum


    Ein Forum ist ein Platz, wo Menschen miteinander reden.


    Das geht auch im Internet.


    Zum Beispiel in unserem Forum FMA.


    Hier können Menschen nicht reden.


    Aber sie können schreiben.
    Lebenshilfe Bremen_Assistenz, Computer.jpg


    Im Forum FMA schreiben Menschen:

    • ihre Fragen,
    • ihre Meinungen,
    • ihre Antworten.

    Das Thema ist immer:


    Gesetze für Menschen mit Behinderungen.


    Wer schreibt im Forum FMA?


    Hier schreiben zum Beispiel:

    • Menschen mit Behinderungen,
    • Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen,
    • Personen, die mit behinderten Menschen arbeiten.


    Die Diskussionen


    Frage.jpgIn jedem Jahr gibt es 3 Diskussionen im Forum FMA.


    Jeder kann mitmachen.


    Jede Diskussion dauert 3 oder 4 Wochen.


    n dieser Zeit kann man:

    • Fragen stellen
    • Meinungen schreiben
    • Über Erfahrungen berichten
    • Antworten schreiben

    Wer mitmachen will, muss sich anmelden.


    Das kostet nichts.


    Was bisher passiert ist


    Es gab schon viele Diskussionen im Forum FMA.


    computer.jpgZum Beispiel:

    • Menschen mit Behinderungen in der Corona-Krise
    • Barrierefreiheit in der Arbeitswelt
    • Hilfsmittel

    Alle Diskussionen bleiben im Forum FMA.


    Die Diskussionen kann man auch später noch lesen.


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    Die Bilder sind von:
    © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
    Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

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    Weitere Informationen unter
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    Liebe Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer,


    im Rahmen der Diskussion wurden bereits viele wichtige Fragen der Bedarfsermittlung angesprochen und vielfältige Erfahrungen geschildert. Angesichts der besonderen Situation, in der wir uns durch die Ausbreitung des Coronavirus befinden, möchten wir einen weiteren Aspekt in den Austausch einbringen und fragen:


    Wie findet Bedarfsermittlung unter Pandemiebedingungen statt? Was ist anders als sonst? Welche Bedarfe sind in der aktuellen Situation besonders dringend?

    Im Zentrum der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe stehen die Wünsche und Ziele eines Menschen mit Behinderung, so sieht es das Bundesteilhabegesetz (BTHG) vor. Aber wie werden Teilhabebedarfe und -ziele in der Praxis konkret ermittelt und überprüft?


    Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) lädt gemeinsam mit ihren Projektpartnerinnen und -partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Kassel zum Online-Austausch: Vom 20. Januar bis 9. Februar 2021 geht es in einer moderierten Diskussionsrunde um die Bedarfsermittlung und Teilhabeplanung. Expertinnen und Experten aus der Praxis der Rehabilitation, dem Sozialrecht und der Wissenschaft, vonseiten der Rehabilitationsträger, der Dienste und Einrichtungen sowie der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung bringen ihre Expertise ein. Reden Sie mit!


    Zur Diskussion Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform

    Menschen mit Behinderungen sollen die für sie erforderlichen Leistungen zur Teilhabe so früh wie möglich erhalten. Wie kann ein frühzeitiger und niederschwelliger Zugang zu Rehabilitations- und Teilhabeleistungen unterstützt werden?


    (Dies ist eine Impulsfrage des Teams.)

    Im Zentrum der Bedarfsermittlung von Leistungen zur Teilhabe stehen die Wünsche und Ziele eines Menschen mit Behinderung, so sieht es das Bundesteilhabegesetz (BTHG) vor. Aber wie werden Teilhabebedarfe und -ziele in der Praxis konkret ermittelt und überprüft? Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) lädt gemeinsam mit ihren Projektpartnerinnen und -partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Kassel zum Online-Austausch:


    Vom 20. Januar bis 9. Februar 2021 geht es in einer moderierten Diskussionsrunde um „Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform“


    Die dreiwöchige Diskussion soll zur Klärung u. a. der folgenden Fragen beitragen:

    • Wie werden Teilhabeziele in der Praxis formuliert und überprüft?
    • Inwiefern werden die Wünsche, Vorstellungen, Bedürfnisse und Ziele der Leistungs­berechtigten bei der Bedarfsermittlung und -feststellung berücksichtigt?
    • Wie verläuft die trägerübergreifende Zusammenarbeit bei der Bedarfsfeststellung?
    • Welche Rolle spielen trägerinterne und trägerexterne Sachverständige?
    • Wie findet Bedarfsermittlung unter Pandemiebedingungen statt?

    Die federführende wissenschaftliche Begleitung der Diskussion im interaktiven Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ liegt bei Prof. Dr. Gudrun Wansing (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Felix Welti (Universität Kassel).


    Folgende Expertinnen und Experten begleiten die Online-Diskussion:

    • Jenny Bießmann (akse e.V. – aktiv und selbstbestimmt e.V., Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung – EUTB)
    • Achim Ciolek (Hamburger Arbeitsassistenz)
    • Wiebke Denner (Deutsche Rentenversicherung Westfalen)
    • Mirjam Dzionsko B.A. (Selbstbestimmt leben in Nordhessen e.V. – SliN, Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung – EUTB)
    • Prof. Dr. Harry Fuchs (Sozialrechtsexperte, Düsseldorf)
    • Alfred Jakoby (Sozialrechtsexperte, Felsberg/Hessen)
    • Anita Liebl (Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke, B.B.W. St. Franziskus Abensberg)
    • Prof. Dr. Matthias Morfeld (Hochschule Magdeburg-Stendal)
    • Thomas Schmitt-Schäfer (transfer – Unternehmen für soziale Innovation)
    • Prof. Dr. Andreas Seidel (Hochschule Nordhausen)
    • Sandra Waters (Bethel.regional in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Austausch über diese und weitere Fragen zu beteiligen.


    Die Diskussion ist Teil des Kooperationsprojekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Rehabilitations- und Teilhaberechts bis 2021", das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird.


    Fachbeiträge und weitere Informationen zum Thema finden sich auch auf der Webseite des Diskussionsforums Rehabilitations- und Teilhaberecht unter Reha-Recht.de, Themenfeld Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung

    Diskussionszeitraum: 20. Januar bis 9. Februar 2021


    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am öffentlichen Austausch zur Bedarfsermittlung und Teilhabeplanung zu beteiligen.

    • Ein Kreis aus Expertinnen und Experten begleitet die Diskussion fachlich (siehe unter Mehr zum Thema).
    • Interessierte können ihre eigenen Fragen einreichen und auf Beiträge anderer Diskussionsteilnehmender antworten. Dazu ist eine kostenfreie Registrierung als Forenmitglied und eine Anmeldung notwendig.
    • Nach der Anmeldung können Nutzerinnen und Nutzer über den Button Neues Thema eigene Fragen einreichen. Zu jedem Thema gibt es einen Button Antworten, mit dem auf den Beitrag reagiert werden kann.
    • Die Beiträge sind grundsätzlich öffentlich und können von allen Seitenbesuchern gelesen werden. Wir bitten alle Beteiligten, gut verständlich zu schreiben, Fachbegriffe zu erläutern und weiterführende Links lediglich als Zusatz einzusetzen. Die Kernaussage sollte im entsprechenden Beitrag enthalten sein.
    • Im Anschluss an die aktive Diskussionsphase wird der Diskussionsverlauf zusammengefasst und als Fachbeitrag unter www.reha-recht.de veröffentlicht:
    • Die Diskussion bleibt auch nach dem Diskussionszeitraum öffentlich nachlesbar.

    Weitere Informationen finden Sie unter Über das Forum (FAQ).


    Für den Austausch außerhalb moderierter Diskussionen ist Ihr Reha-Thema durchgängig für neue Beiträge von registrierten Forennutzerinnen und -nutzern geöffnet.


    Sollten Sie auf Probleme mit der Registrierung oder der Anmeldung stoßen oder uns Anregungen mitteilen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter
    info@reha-recht.de


    Ihr Team von Fragen - Meinungen - Antworten

    Das Team von Fragen - Meinungen - Antworten wünscht allen Nutzerinnen und Nutzern ein frohes neues Jahr!


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    Im Januar und Februar diskutieren wir in diesem Forum über das Thema:


    Das neue SGB IX in der Praxis – Die Ermittlung des Rehabilitations- und Teilhabebedarfs drei Jahre nach der Reform


    Der Termin: 20. Januar bis 9. Februar 2021

    Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der Rehabilitation begleiten die Diskussion fachlich.


    Wir freuen uns bereits jetzt auf einen spannenden Austausch!

    Die Online-Diskussion „Menschen mit Behinderungen im Teil-Lockdown: Welche Herausforderungen stellen sich diesmal" ist beendet.


    Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Meinungen und Erfahrungsberichte sowie die Beiträge zur Klärung von Fragen. Im Anschluss wird der Diskussionsverlauf als Fachbeitrag zusammengefasst und im Diskussionsforum unter Reha-Recht.de veröffentlicht.


    Die Diskussion bleibt weiterhin nachlesbar unter Diskussionen.


    Ihr Team von Fragen – Meinungen – Antworten

    SORMAS (Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System; www.sormas-oegd.de) ist ein mobiles digitales Geschäftsmanagementsystem für Maßnahmen zur Epidemiebekämpfung. Ursprünglich wurde SORMAS entwickelt, um in strukturschwachen Regionen Infektionen wirksam überwachen und managen zu können. In mehreren Ländern, unter anderem Nigeria und Ghana, ist SORMAS bereits seit Jahren erfolgreich zur Überwachung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten im Einsatz. Im Rahmen der COVID-19-Pandemie wurde speziell für die Gesundheitsämter in Deutschland ein Modul für einfachere und effiziente Arbeitsprozesse beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement entwickelt.


    Im Bund-Länder-Beschluss vom 16.11.2020 wird den Regierungschefinnen und -chefs die flächendeckende Anwendung empfohlen (Zum Beschluss als PDF, 237 KB, barrierefrei). 95 der rund 400 Gesundheitsämter in Deutschland nutzen nach Angaben des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung aktuell SORMAS zur Kontaktnachverfolgung von Covid-19-Infizierten.

    Was kann in der digitalen Kommunikation verbessert werden?


    • Wissen Reha-Träger, wie sie digital mit Antragsstellern kommunizieren können, auch mit denen, die eine Seh-, oder Hörbeeinträchtigung haben? Bieten Dienste, Ärzte oder Sozialverbände digitale Kommunikation differenziert an? Oder müssen sich Menschen mit Behinderungen, die Rat suchen oder Leistungen benötigen, selbst um Dolmetscher und sonstige geeignete Mittel kümmern?
    • Sind Betroffene technisch überhaupt so ausgestattet, dass sie digitale Angebote nutzen können? Wenn nein, inwieweit haben sie Anspruch auf eine technische Ausstattung und wie gut läuft es hier? Welche sonstigen Hilfsmittel sind eventuell zur Bedienung der Technik erforderlich?

    Dies ist eine Impulsfrage des Teams von Fragen - Meinungen - Antworten

    • Wie wird eine persönliche Unterstützung für Menschen mit psychischen Beeinträchti­gungen oder Suchtabhängigkeit gewährleistet?
    • Vor welchen Herausforderungen stehen gehörlose und hörbehinderte Menschen? Welche „passenden“ Lösungen wurden gefunden?
    • Gibt es Lösungen, die sich besonders gut auf andere Organisationen übertragen lassen?

    Dies ist eine Impulsfrage des Teams von Fragen - Meinungen - Antworten

    In der Corona-Zeit ist die Arbeit von Werkstatträten
    in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) besonders wichtig.

    • Was sollte der Werkstattrat für seine Arbeit in der Corona-Zeit wissen?
    • Wie kann die Arbeit der Werkstatträte auch in der Pandemie gut gelingen?

    Dies ist die Impulsfrage eines Werkstattrates (Assistenz: Redaktion von Fragen – Meinungen – Antworten).

    Für eine Sondersituation wie die Pandemie können Betriebsvereinbarungen zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmenden und zur Aufrechterhaltung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Betriebes beschlossen werden.

    • Was sollte in einer „Betriebsvereinbarung Corona“ aus Sicht der SBV berücksichtigt werden?

    Dies ist eine Impulsfrage des Teams von Fragen - Meinungen - Antworten

    Im ersten Lockdown gab es Betretungsverbote für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Berufsbildungswerke (BBW) und Berufsförderungswerke (BFW).

    • Welche Unterschiede fallen in der Berufsbildung zwischen dem Lockdown und dem Teil-Lockdown besonders auf?
    • Findet die Ausbildung in Berufsbildungswerken und im Berufsbildungsbereich der WfbM auf demselben Niveau wie vor Corona statt?

    Dies ist eine Impulsfrage des Teams von Fragen - Meinungen - Antworten

    In vielen Betrieben wurden Krisenstäbe oder -Ausschüsse eingerichtet, um Fragen zur Bewältigung der Corona-Pandemie zu besprechen. Im ersten Lockdown im Frühjahr wurden dabei die Schwerbehindertenvertretung (SBV) häufig nicht einbezogen. Wie sieht es derzeit aus?

    • Wurde ein Prozess installiert zur Beteiligung der SBV?
    • Nimmt die SBV teil an digitalen Austauschrunden zur Pandemie mit Geschäftsführung und Interessenvertretung?
    • Haben Betriebsrat bzw. Personalvertretungen die SBV im Blick?

    Dies ist eine Impulsfrage des Teams von Fragen - Meinungen - Antworten

    Kontakte, Beschäftigung, Beteiligung in Krisenstäben, Barrierefreiheit: Als im Frühjahr das öffentliche Leben heruntergefahren wurde, blieben insbesondere viele Bedürf­nisse von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen unbeachtet. Was wird nun besser berücksichtigt? Welche Probleme bestehen fort? Das ist Thema der aktuellen Online-Diskussion "Menschen mit Behinderungen im Teil-Lockdown: Welche Herausforderungen stellen sich diesmal?"


    Ab dem 25. November 2020 laden die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner noch einmal für rund 3 Wochen zu einer Online-Diskussion zu den Erfahrungen in der Corona-Pandemie ein. Neben Expertinnen und Experten können sich alle Interessierten an dem Austausch beteiligen.
    Für weitere Informationen und Hinweise siehe: Menschen mit Behinderungen im Teil-Lockdown


    Ihr Team von Fragen – Meinungen – Antworten